Berichte aus unserer Arbeit

Die Neuwahl des Vorstandes beim Bezirksverband Nordwürttemberg der Senioren-Union Baden-Württemberg am 17. Juni 2016 hatte folgendes Ergebnis

Kurzbericht zum Kongress der Europäischen Senioren Union (ESU) in Leuven

Am 4. und 5. November trafen sich über 200 Delegierte aus 30 Mitgliedsverbänden in 23 Ländern zum IX. Kongress der ESU. Deutschland war mit insgesamt 20 Delegierten aus der Senioren-Union der CDU und der CSU vertreten.

 

Die Beratungen standen unter dem Leitthema „Gemeinsam für ein sicheres und soziales Europa!“  Vorträge – u.a. von Hermann Van Rompoy, dem früheren EU-Ratspräsidenten -, Präsentationen, Podiumsgespräche und Diskussionsrunden haben sich umfassend und eingehend mit dieser Thematik befasst. 

 

Im Verlaufe des Kongresses fanden ferner die Neuwahlen des Präsidiums der ESU statt. Dabei wurde Präsidentin Prof. Dr. An Hermans (BE) ohne Gegenstimme in ihrem Amt bestätigt. An ihrer Seite werden auch künftig Guido Dumon als Generalsekretär und Etienne Vanderroost als Schatzmeister stehen.

 

Zu Vizepräsidenten/Innen wurden gewählt: Prof. Nikolay Andreev (BG), Heinz K. Becker, MEP (AT), Antonis Demetriades (CY), Elke Garczyk (DE CSU), Janusz Marszalek (PL), Doz. Lidmila Nemcova (CZ), Marjatta Nykänen (FI), Dr. Gabriele Peus-Bispinck (DE CDU), Carmen Quintanilla Barba (ES), Ann Räämet (EE), Dr. Christine von Stefenelli (IT/Südtirol) und  Zvonko Zinrajh (SL).

 

Dem Exekutivkomitee gehören aus der Senioren-Union der CDU Rolf Berend und Claus Bernhold an.

 

Der vorgelegte Bericht der Präsidentin (download s.u.) stellt die in den vergangenen drei Jahren geleistete Tätigkeit dar.

 

Beratungen und Beschlüsse des Kongresses fanden in einer einmütig verabschiedeten Resolution ihren Niederschlag. Die von der deutschen Delegation überarbeitete deutsche Fassung kann nachstehend geladen werden.

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Wolfgang Heubach
Wolfgang Heubach

Analyse der Ergebnisse der Landtagswahl - Wolfgang Heubach , Journalist und langjähriger CDU-Kreisvorsitzender zu Gast bei der Senioren Union Böblingen -

"Hellwach wollen sie sein, die Senioren der CDU Böblingen“, so beginnt Thomas Stephan in den Tagesthemen der ard am 30. März 2016 seinen Bericht über die Veranstaltung der Senioren Union Böblingen. Wolfgang Heubach sprach über „Analyse der Ergebnisse der Landtagswahl".

Just an diesem Tag wurde in von den verschiedenen Gremien der CDU in Stuttgart beschlossen, Koalitionsverhandlungen mit den Grünen aufzunehmen.

So aktuell war die Senioren Union Böblingen mit ihrem Thema, dass das "Erste“ sich meldete, um die Stimmung an der Basis aufzufangen.

Weiter heißt es in dem Bericht von Thomas Stephan in den Tagesthemen „... und wachen Auges sehen sie auf das, was im Ländle nun auf ihre Partei zu kommt.“ Nach diversen Interviews mit einzelnen Teilnehmern ist das Fazit: „Die Senioren zwischen Pragmatismus und Verärgerung. Die Senioren Union in Böblingen wird die Koalitionsverhandlungen begleiten, hellwach, wie immer“.

-Senioren Union CDU „Hellwach“- ist das Logo auf dem Roll Up des Kreisverbandes Böblingen der Senioren Union mit Motiven der Stadtverbände; Thomas Stephan hat dieses „Hellwach“ inspiriert.

Das Thema: „Analyse der Ergebnisse der Landtagswahl" zog ca 50 Teilnehmer an, sogar interessierte Senioren aus Leonberg waren gekommen. Anschließend an den Vortrag von Wolfgang Heubach folgte eine äußerst lebhafte Diskussion.

Als "historische Niederlage in mehrfacher Hinsicht", bezeichnete der Journalist und langjährige CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach den Ausgang der baden-württembergischen Landtagswahl vom 13. März diesen Jahres. Nachdem die CDU am 28. März 2011 nach 58 Jahren Regierungstätigkeit in die Opposition gehen musste, sei es fünf Jahre später "ganz dick" gekommen: Die CDU sei bei einer Landtagswahl auf 27 Prozent abgesackt und habe damit gegenüber 2011 zwölf Prozent verloren und konnte von den ursprünglich 60 Direktmandaten lediglich noch 22 gewinnen.

Schlimmer noch: Im Landkreis Böblingen habe die CDU erstmals in der Geschichte kein Direktmandat mehr errungen. Bei den seitherigen 16 Landtagswahlen in Baden-Württemberg habe die CDU mit 27 Prozent das absolut schlechteste Ergebnis erzielt, das bislang bei 36 Prozent bei der ersten Landtagswahl 1952 gelegen habe. "Damit hat die CDU einen absoluten Tiefpunkt erreicht."

Dies werde auch in den Ergebnissen der beiden Wahlkreise fünf (Nemeth) und sechs (Kurtz) deutlich: So stand in den zwölf Kommunen des Nemeth- Wahlkreises lediglich in vier eine Drei vor dem Ergebnis. Und zwar in Altdorf, Gärtringen, Hildrizhausen und Schönaich. Mit 32,4 Prozent habe Paul Nemeth in Gärtringen das höchste Resultat erzielt. In den 14 Kommunen des Kurtz-Wahlkreises stand in sechs eine Drei vor dem Ergebnis: In Aidlingen, Bondorf, Deckenpfronn, Jettingen, Mötzingen und Nufringen. Mit 32,79 Prozent habe Sabine Kurtz in Mötzingen ihr bestes Ergebnis erzielt. "Einen derartigen politischen Gau hat niemand für möglich gehalten." So habe sich beispielsweise Paul Nemeth seit zehn Jahren buchstäblich abgerackert und sei ständig "vor Ort" gewesen.

 

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Bildrechte Bundesarchiv
Bildrechte Bundesarchiv

Eugen Bolz - der bedeutendste Politiker in Südwestdeutschland im 20. Jahrhundert

-Vom Ende des Kaiserreichs bis zum Staatsstreich gegen Hitler-

Darüber sprach Dr. Thomas Schnabel, Direktor des Hauses der Geschichte in Stuttgart, am Dienstag, 15. März 2016 bei der Senioren Union Leonberg.

Eugen Bolz war ein gläubiger Katholik und überzeugter Parlamentarier.

im Januar 1912 wurde er mit gerade einmal 31 Jahren in den Reichstag gewählt. Ende desselben Jahres schickten ihn die Zentrumswähler als ihren Vertreter auch in den Halbmondsaal, den württembergischen Landtag in Stuttgart. Allerdings konnte er zunächst keine große parlamentarische Aktivität entwickeln, da bereits am 1. August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach

Bolz stand allem Militärischen eher kritisch gegenüber und lehnte den Krieg ab. Vom 30. März 1915 bis zum 25. Mai 1916 war er als Leutnant im Oberelsass stationiert und hatte an Stellungskämpfen teilgenommen. Danach war er in Brüssel und in Berlin bei der Reichsentschädigungskommission und im Reichstag beschäftigt. Er erhielt mehrere Orden.

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Thomas Schnabel

Professor Dr.-Ing. Alfred Voß vom Institut für Energiewirtschaft und rationelle Energieanwendung der Universität Stuttgart referierte bei der Senioren Union Heilbronn über das Thema : „Energiewende – Quo Vadis ?  Weht der Wind in die richtige Richtung ?“

„Deutschland ist weltweit das einzige Industrieland, das trotz des Klimawandels und der Energiewende die Kernenergie-Kraftwerke (KKW) ablehnt. Die noch vorhandenen, anerkannt sicheren KKW, werden bis zum Jahr 2022 stillgelegt.                                     

Derzeit bemüht sich die Bundesregierung, vorhandene, ältere Braunkohlekraftwerke still zu legen bzw. in die Kaltreserve zu überführen, um die CO2-Emissionen zu reduzieren.      

Damit bekommen die regenerativen Energien, hauptsächlich durch Fotovoltaik- und Windkraftanlagen erzeugt, bei der Stromerzeugung eine immer bedeutendere Rolle. Sie werden weiterhin durch das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG) massiv gefördert.“ 

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Dr. Lothar Samerski

Heilbronn

Zuwanderungspolitik in Baden-Württemberg

Dr. Bernhard Lasotta MdL bei Senioren Union Heilbronn

„60 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht, die größte Zahl seit dem 2. Weltkrieg.“ Mit dieser schockierenden Aussage begann Dr. Lasotta seinen Vortrag bei der Senioren Union im CDU-Kreisverband Heilbronn. Dass diese vor Kriegseinwirkungen fliehenden Menschen im z. Zt. sicheren Europa Zuflucht suchten, sei durchaus verständlich. Eine effektive Hilfe für all die Flüchtenden könne nur „vor Ort“ – also in den betreffenden Staaten geleistet werden. Lasotta unterstütze die Politik von Angela Merkel, eine europäische Lösung zu erreichen. Momentan lehne ein Großteil der übrigen EU-Staaten die Übernahme von Flüchtlingen ab. Mit der Türkei würde z. Zt. verhandelt, damit von dort aus weniger Menschen nach Europa kommen. Ein Sondergipfel Anfang März solle dies richten.

Die Bundeskanzlerin habe von Anfang an eine Begrenzung der Zuwanderung gewollt und auch auf ein Bleiberecht von 3 Jahren hingewiesen entsprechend der Flüchtlingskonvention.

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Hans-W. Damke

Kreisvorsitzender der CDU-Senioren Union Heilbronn

"Senioren-Union wichtiger Pfeiler der Unionsfamilie"

Der Bezirksverband der Senioren-Union Nordwürttemberg feierte mit zahlreichen prominenten Gästen und Mitgliedern in der Musikhalle Ludwigsburg  seinen 30. Geburtstag. Festredner war Landtagspräsident Wilfried Klenk MdL. Er bezeichnete die Senioren-Union als wichtigen Pfeiler der  „Unionsfamilie“. Sie setze sich nicht nur für die Interessen der älteren Generation ein, sondern auch für die Zukunft der  Kinder und Enkel. Generationengerechtigkeit sei ein wesentliches politisches Leitziel dieser Vereinigung innerhalb und außerhalb der CDU. „Wir leben in Baden-Württemberg noch immer auf Kosten künftiger Generationen“, so Wilfried Klenk. 

Notwendig sei ein konsequentes Setzen von Prioritäten. Ebenso mahnte er die dringende Reform des Länderfinanzausgleichs an. Für die Zukunft forderte er „Zuversicht, Offenheit und Demut“. Dies bedeute „Respekt vor Aufgaben und Problemen, vor gewachsenen Strukturen und vor der älteren Generation“. „Die Senioren-Union hat stets gesellschaftliche  Entwicklungen aufgenommen, ohne dem Zeitgeist hinterher zu laufen“, beschloss der Landtagspräsident seine Festrede.

Eröffnet wurde die Jubiläumsfeier von einem Klarinettenquartett der Jugendmusikschule Ludwigsburg. Der SU-Bezirksvorsitzende, Peter Grab, begrüßte  Gäste und Mitglieder aus den 12 Kreisverbänden in Nordwürttemberg. Hatte der Bezirksverband bei der Gründung am 4.11.1985 etwas über 1000 Mitglieder, so seien es heute knapp 2000 Mitglieder, von denen über ein Drittel nicht das CDU-Parteibuch besitzen. Nicht unerwähnt ließ Grab in seinem Rückblick auf die Geschichte des SU-Bezirksverbandes, dass Annemarie Griesinger die erste stellvertretende Vorsitzende des SU-Bezirksverbandes Nordwürttemberg war.

Vorstandssitzung des Landesvorstands der Seniorenunion mit Empfang zum 75. Geburtstag des Vorsitzenden auf Schloss Stetten

Am 25. Januar traf sich der Landesvorstand zusammen mit den Kreisvorsitzenden zu einer großen Sitzung. Zu Beginn gab es einen Geburtstagsempfang für Prof. Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten, der soeben 75 Jahre alt geworden war. Bei diesem Empfang überreichte Claus Bernhold dem Jubilar symbolisch einen Baum als Geschenk, der - jahreszeitlich bedingt – im Frühjahr gepflanzt wird. Dies hat Tradition: Wenn man sich nämlich auf Schloss Stetten umschaut, wird man zahlreiche gut wachsende Baumspenden sehen, so u.a. von Philipp Jenninger und von Manfred Rommel, wie auch jenen Baum, den die Seniorenunion zum 70. Geburtstag des Freiherrn pflanzte.

Nach dieser „Ouvertüre“ wurde intensiv gearbeitet. Auf alle angesprochenen Themen einzugehen, würde zu weit führen. Im Mittelpunkt stand natürlich die Flüchtlingsproblematik. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die von der Seniorenunion beschlossene Resolution inhaltlich nach wie vor Gültigkeit hat. Notwendig ist jedoch, mehr Mittel für die Flüchtlinge in den Fluchtgebieten bereit zu stellen. Eine gesamteuropäische Lösung, so wie sie Angela Merkel anstrebt, ist unabdingbar.      mehr

Dr. Heinz-Theo Niephaus, Pressereferent

Deutsch - russisches Forum - wie geht es weiter mit den Beziehungen zwischen Deutschland und Russland in Anbetracht der Syrien-Krise?

Wolfgang Heubach, Mitglied des deutsch-russischen Forums und Ehrenvorsitzender der CDU Böblingen hielt bei der Senioren-Union Böblingen einen interessanten Vortrag über das im Moment durch Wirtschaftssanktionen etwas belastete Verhältnis zu Russland.

1993 gegründet, soll das deutsch-russische Forum der Verbesserung der Beziehungen beider Länder dienen und eine Gesprächsebene bieten, auch mit der Zivilgesellschaft. Das Forum umfasst ca. 300 Mitglieder, davon 85% Deutsche, 15% Russen. 47% der Mitglieder haben einen wirtschaftlichen Hintergrund, 7% sind Journalisten, 7% Politiker, außerdem Vertreter der Banken, des VdK, etc.

 Der regelmäßige Kontakt soll die zwischenmenschlichen Beziehungen intensivieren und den kulturellen und wissenschaftlichen Austausch fördern. Eine strategische Partnerschaft mit Russland erachtet Wolfgang Heubach als sehr wichtig, da Russland u.a. über große Ressourcen verfügt; außerdem soll ein Wettrüsten auf jeden Fall verhindert werden.

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Monika Karsunky

Eberhard Gienger MdB bei der Senioren-Union in Heilbronn

„Wichtige politische Entscheidungen waren im vergangenen Jahr in Berlin zu treffen.“ Über diese Themen und die augenblickliche Situation berichtete Eberhard Gienger MdB bei den Senioren im CDU-Kreisverband Heilbronn. Ein gefährliches Problem für Europa seien zweifellos die Vorkommnisse in Russland, der Ukraine und der Krim gewesen. Durch ihre Vermittlung habe Angela Merkel entscheidend zur Stabilität beigetragen.

Geteilte Zustimmung habe sie dagegen bei der Griechenlandhilfe erfahren. Ob diese finanziellen Mittel in Höhe von 86 Milliarden Euro langfristig helfen, sei noch nicht absehbar. Das sog. Freihandelsabkommen werde z. Zt. noch diskutiert, eine endgültige Bewertung sei im Augenblick nicht möglich.

Das größte und viele Bürger in Europa bewegende Thema sei die Flüchtlingssituation. Gienger erläuterte die Absicht der Bundeskanzlerin, aus humanitären Gründen die Menschen in unser Land zu lassen. Dabei hoffe sie auf die europäische Solidarität.

Kritisch äußerten sich die Senioren über die für die CDU und für Deutschland negativen Auswirkungen.  Spaltet die Kanzlerin unsere CDU und das deutsche Volk? Ist Integration so vieler Menschen aus anderen Kulturkreisen überhaupt möglich?  Große Sorge bereitet den Senioren die Tatsache, dass täglich tausende illegale Einwanderer unkontrolliert in unser Land kommen.

Danke an Eberhard Gienger, der in dieser für Europa kritischen Situation  menschlich und sachlich argumentierte.

Hans-W. Damke

Kreisvorsitzender CDU-Senioren Union Heilbronn

Treffen mit Swing 

Zur traditionellen Jahresfeier trafen sich Mitglieder und Freund der Senioren-Union der CDU Hohenlohekreis in der Sindringer "Krone".

Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten, stellv. Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender der Senioren-Union in Baden-Württemberg nahm zu aktuellen politischen Fragen Stellung und verwies insbesondere auf die Bedeutung des bevorstehenden Bundesparteitags, von dem man sich klare Wegweisungen für die Linie der Bundes-CDU insbesondere in Sachen der Flüchtlingspolitik verspreche.

Er unterstrich ausdrücklich die allgemein anerkannte Position der Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der internationalen Bühne und gab der Zuversicht Ausdruck, dass es mit gemeinsamer Anstrengung gelingen werde, die vermeintliche "Krise" zu überwinden. Von Stetten erinnerte daran, dass die heutige Seniorengeneration im Leben schon viele schwierige Phasen z.B.  Überlebens-Probleme im Nachkriegsdeutschland, wirtschaftliche Rückschläge, Bankenzusammenbrüche und Kriegsgefahr erlebt und bewältigt habe.

       Die Ewood-Brothers
Die Ewood-Brothers

Im Verlaufe des Nachmittags bedankte sich Kreisvorsitzender Claus Bernhold bei der bisherigen Mitarbeiterin der Kreisgeschäftsstelle, Elfriede Matissek. Seit nunmehr 25 Jahren - bis zum diesjährigen Eintritt in den Ruhestand - habe sie alle Anliegen und Vorhaben der Senioren-Union mit großem Engagement und zuverlässig unterstützt. Als kleines Dankeschön der Senioren in der Hohenloher CDU gab es einen "Reisekostenzuschuss" für ein Urlaubsziel nach Wahl.

Mit schwungvollen Rhythmen begleiteten den Nachmittag die Wood-Brothers, vier Herren "im gesetzten Alter."

 

Claus Bernhold

Kreisvorsitzender Senioren-Union Hohenlohekreis 

Landesvorstandsmitglieder Senioren-Union Baden-Württemberg gewählt am 19. 10. 2015

Anlässlich einer Klausurtagung nahm der Landesvorstand der Senioren-Union Baden-Württemberg zu aktuellen politischen Themen Stellung.

Übereinstimmend stellte sich die Senioren-Union Baden-Württemberg hinter die Haltung der Bundeskanzlerin Angela Merkel und des Spitzenkandidaten Guido Wolf zu den Fragen der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik.

 

Landesvorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten berief sich dabei auf Aussagen bei der Landestagung der Senioren-Union im Oktober 2015. Die Senioren-Union wolle, dass der Verfassungsgrundsatz „Politisch Verfolgte genießen Asyl“ unangetastet bleibt, dass aber Missbrauch des Asylrechts unterbunden wird.

Dazu müssten Asylanträge unmittelbar und beschleunigt bearbeitet sowie entschieden werden. Abgelehnte Asylbewerber sollen umgehend konsequent zurückgeführt werden. Erst wenn ein Bleiberecht festgestellt ist, dürften Flüchtlinge auf Landkreise, Städte und Gemeinden unter gerechter Berücksichtigung der Bundesländer verteilt werden.

 

In der Bevölkerung wüchsen Befürchtungen, Ängste und Bedenken. Der Landesvorstand der Senioren-Union will, dass die Furcht vor Überfremdung ernst genommen wird. Es müsse sichergestellt werden, dass Menschen, die bei uns Schutz vor Krieg und Verfolgung suchen, sich an unser Grundgesetz und unsere Regeln halten. „Frauenfeindlichkeit und -unterdrückung werden bei uns nicht geduldet, Scharia und Burka haben in Deutschland nichts zu suchen“, betont von Stetten.

 

Mit Sorge verfolgen die Senioren in der CDU die terroristischen Anschläge in Europa.

Der Landesvorstand regt in diesem Zusammenhang eine Überprüfung der Wehrpflichtaussetzung an. Aus seinerzeit wohlerwogenen Gründen habe der Gesetzgeber 2011 die Pflicht zur Ableistung von Wehrdienst ausgesetzt. Die Wehrpflicht sei aber weiter im Grundgesetz verankert und könne vom Bundestag wieder eingeführt werden. Nach Meinung des Landesvorstandes der Senioren-Union sollte überprüft werden, ob aufgrund der aktuellen terroristischen Bedrohung Gründe für die Wiedereinführung vorliegen. Die Senioren-Union sieht mit diesem Vorschlag Möglichkeiten, die Personalreserven der Bundeswehr zu stärken und sie in die Lage zu versetzen, z.B. Kräfte für den Heimatschutz auszubilden und aufzubauen.

Claus Bernhold, stellv. Landesvorsitzender

Landestagung Senioren-Union Baden-Württemberg

Am 19. Oktober 2015 hatte die Senioren-Union zur Landestagung nach Rottenburg a.N. in deren Festhalle eingeladen. Es war eine sehr gut besuchte Veranstaltung, bei der die Senioren wieder einmal ihre Bedeutung innerhalb der CDU demonstrierten. Bei den Neuwahlen, in denen der Vorsitzende Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten für die nächsten zwei Jahre eindrucksvoll bestätigt wurde, statteten die Delegierten auch die übrigen Vorstandsmitglieder mit sehr guten Wahlergebnissen aus.  Die Kreisverbände Ludwigsburg und Stuttgart wurden im Rahmen eines Wettbewerbs zur Mitgliedergewinnung  als Beste ausgezeichnet. Die Herren Honor Funk, Dr. Norbert Nothhelfer und Rolf Rapp wählte die Versammlung zu Ehrenmitgliedern. Ein besonderer Dank galt auch Jürgen Faasel, der nicht mehr für das Amt des Schatzmeisters kandidierte. Frau Rosely Schweizer wurde von den Delegierten einstimmig zur Kandidatin der Senioren-Union als künftiges Mitglied im Landesvorstand der CDU gewählt. Soweit die eher formale Seite der Veranstaltung!

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier

Ausflug SeniorenUnion Schelklingen

Die CDU-Senioren hatten zum Ausflug nach Rothenburg o.d.Tauber geladen. Der Einladung kamen letztendlich doch eine stattliche Anzahl von Teilnehmern nach, so dass Margrit Koch sehr erfreut war, mit einem bis auf 3 Leerplätze - voll besetzten Bus auf Fahrt gehen zu können.

 

Für die ersten Reisegäste auf der Alb begann der Tag sehr früh, doch das tat der Laune und dem Frohsinn keinen Abbruch. Als dann eine Stunde später die Schelklinger Gäste zustiegen, wurden sie von ihnen herzlich und lautstark begrüßt. Froh gelaunt und in Erwartung auf die schönen Erlebnisse am Tage ging die Fahrt los.

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier

Schloss Stetten begeistert Senioren Union

Senioren Union Heilbronn zu Gast auf Schloss Stetten

Prof. Dr. Wolfgang Frhr. v. Stetten führte seine Besucher vom Senioren Union-Kreisverband Heilbronn durch seine Senioren-Residenz, einem vorbildlichen Altersruhesitz. Hoch über dem Kochertal gelegen, wurde Schloss Stetten von einer 900 Jahre alten Burganlage zu einem Seniorendorf ausgebaut, in dem heute in 18 Gebäuden unterschiedlicher Größe Bewohner ihren Lebensabend genießen können. 

Als Landesvorsitzender der Senioren Union referierte von Stetten auch über die politische Situation in Deutschland und in Baden-Württemberg und diskutierte kenntnisreich und humorvoll mit seinen Zuhörern. Angela Merkel sei für ihn eine vorbildliche Kanzlerin, die international Anerkennung erhalte. Die grün-rote Landesregierung in Stuttgart müsse im kommenden Jahr unbedingt abgewählt werden, da in verschiedenen Bereichen Entscheidungen getroffen wurden, die unserem Bundesland schaden. Die Ergebnisse der zurückliegenden Wahlen habe gezeigt, dass die ältere Generation nach wie vor wahlentscheidend ist. Die Senioren Union werde sich deshalb innerhalb der CDU dieser zahlenmäßig zunehmenden älteren Wählerschaft zuwenden.

Hans-W. Damke, Kreisvorsitzender CDU-Senioren Union Heilbronn

Neuwahl bei der Senioren-Union Nordwürttemberg 

Für die Nachfolge von Rolf Rapp, dem langjährigen Bezirksvorsitzenden der Senioren-Union Nordwürttemberg gab es bei der Mitgliederversammlung in der Untertürkheimer Sängerhalle zwei Kandidaten, von denen sich der Kreisvorsitzende der Senioren-Union aus Schwäbisch Hall, Peter Grab, gegen seinen Mitbewerber Dieter Ellwanger vom Kreisverband Esslingen mit 78 zu 55 Stimmen durchsetzen konnte. 

Nach dem Gedenken verstorbener Mitglieder hatte bei der gutbesuchten Versammlung der nach über 15 Jahren ausscheidende Bezirksvorsitzende Rapp zuvor seinen Rechenschaftsbericht über die Arbeit der letzten Jahre vorgelegt. 

Landesvorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Frhr. von Stetten würdigte mit einem Rückblick den ehrenamtlichen Einsatz des scheidenden Vorsitzenden und verwies auf dessen langjährige Tätigkeiten in verschiedensten Funktionen bei der Senioren-Union u.a. im Bundesvorstand, als stellv. Landesvorsitzender sowie  als Kreis- und Bezirksvorsitzender. 

Sichtbaren Ausdruck erhielt die Anerkennung durch Verleihung der Konrad-Adenauer-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Senioren-Union, die Baron von Stetten in seiner Funktion als stellv. Bundesvorsitzender überreichte.

Gruß- und Dankesworte für Rolf Rapp gab es ferner vom Landesvorsitzenden der CDU Baden-Württemberg Thomas Strobl MdB, dem Vizepräsidenten des Europaparlaments Rainer Wieland, den Bezirksvorsitzenden der CDU und der JU, Steffen Bilger MdB bzw. Lutz Kiesewetter. Roderich Kiesewetter MdB stellte sicherheitspolische Fragen in den Mittelpunkt eines Grußwortes, während Erika Reinhardt, Ehrenvorsitzende der Senioren-Union Baden-Württemberg und ehem. MdB, Seniorenpolitik zum Thema ihrer Ausführungen machte. 

 

Die weiteren Wahlen zum Bezirksvorstand hatten folgende Ergebnisse: 

Stellv. Bezirksvorsitzende sind Werner Keppner (KV Main-Tauber) und Karl Wißkirchen (KV Ludwigsburg), Schriftführer Gerhard Winter (KV Rems-Murr), Schatzmeister Anton Rothausky (KV Ostalb), für Internet und Öffentlichkeitsarbeit Claus Bernhold (KV Hohenlohe). 

Als Beisitzer/innen wurden gewählt: Gerhard Bäuerlein(KV Ludwigsburg), Erika Bauer (KV Esslingen), Dieter Ellwanger (KV Esslingen), Hermann Freivogel (KV Rems-Murr), Paul Schaber (KV Böblingen), Kurt Schmelzle (KV Schwäbisch Hall), Rosely Schweizer (KV Rems-Murr), Norbert Seitz (KV Main-Tauber), Christian-Andreas Strube (KV Main-Tauber) und Hannelore Thorwartl (KV Heilbronn).

Die Bezirksversammlung wählte abschließend mit einstimmigem Votum Rolf Rapp zum Ehrenvorsitzenden des Bezirksverbandes und ernannte Edith Mundt, Ernst Georg Bungs und Josef W. Sauer zu Ehrenmitgliedern des Bezirksvorstandes. 

Die Nationalhymne beschloss die eindrucksvolle Veranstaltung.

Senioren-Union Baden-Württemberg bei Europatagung in Wien

Im Rahmen der Sommerakademie, einer jährlichen Tagung der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) mit dem Österreichischen Seniorenbund, hat die Senioren-Union Baden-Württemberg eigene Aktivitäten, insbesondere im zurückliegenden Europawahlkampf vorgestellt.

Dr. Norbert Wiggershaus, für die Senioren-Union in Baden-Württemberg Mitglied im Exekutivkomitee der Europäischen Seniorenunion (ESU), zeigte in seinem Bericht Schwerpunkte auf:

Unter Beteiligung von Seniorenorganisationen befreundeter Parteien aus Österreich, Südtirol, der Schweiz, der Senioren-Union der CSU, aus Thüringen und Sachsen-Anhalt habe die Senioren-Union Baden-Württemberg u.a. ein internationales Treffen am Bodensee ausgerichtet. Hauptreferate hielten dort der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland MdEP, der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff, und Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel MdL, Landesvorsitzender Senioren-Union der CSU.

Europa live erleben

stand als Motto über einer dreitägigen Informationsreise des Landesvorstandes der Senioren-Union Baden-Württemberg zum europäischen Parlament in Brüssel. Auf Einladung des Karlsruher Europaabgeordneten Daniel Caspary hatten sich Mitglieder des Landesvorstandes mit Gästen aus ganz Baden-Württemberg auf den Weg in die belgische Hauptstadt gemacht, um dort die politische Arbeit vor Ort zu erleben. Eine abendliches Treffen mit Energiekommissar Günther H. Oettinger und MdEP Dr. Andreas Schwab bildete den Auftakt der Gespräche, die sich am nächsten Tag im Parlament mit den Abgeordneten Elisabeth Jeggle, Daniel Caspary sowie dem Vizepräsidenten Rainer Wieland fortsetzten. Ergänzt wurden die Informationen durch einen Besuch bei der Landesvertretung von Baden-Württemberg und Wirtschaftsgespräche bei der Brüsseler Repräsentanz der Weltfirma Würth. Ein abschließender Meinungsaustausch mit der Europaabgeordneten Dr. Inge Gräßle, Sprecherin der Fraktion der EVP im Haushaltskontrollausschuss des Europaparlaments, bildete einen weiteren Höhepunkt der Informationsfahrt.

Bundesverband der SU

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